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      30. Juni 2010 10:31

      Messen, Events und Social Media Newsrooms

      Dass Social Media Newsrooms die zeitgemäße Version des klassischen Pressebereichs auf der Website eines Unternehmens oder einer Institution sind, spricht sich ja langsam herum. Der Beitrag stellt dar, wie Veransalter von Messen und Ausstellungen von dieser Plattform profitieren können.

      Messen, Events und Social Media Newsrooms - Sympra Public Relations Blog

      Wie so ein Themenportal aussehen könnte, zeigt Sympra im Newsroom in der Rubrik Neues von Sympra-Partnern. ...

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      Schlagworte: Online-PR, Public Relations, Social Media, Social Networking, Web 2.0, Messe, PR, Social Media Newsroom, Social Media und Messen
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      15. Juni 2010 06:22

      Vortrag auf der MiPo´10/2-Konferenz

      Change 2.0: Wie Social Media die Changekommunikation unterstützt Im Rahmen der 2. Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis (MiPo’10|2): “Kooperation und Organisation mit Social Media” der Hochschule Aalen hielten Veith Mathauer,

      Vortrag auf der MiPo´10/2-Konferenz | Change 2.0

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      15. Juni 2010 06:22

      Change 2.0: Wie Social Media die Changekommunikation unterstützt

      Im Rahmen der 2. Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis (MiPo’10|2): “Kooperation und Organisation mit Social Media” der Hochschule Aalen hielten Veith Mathauer, sympra GmbH und Viola Ploski, Know How! AG einen Vortrag zu Change

      Change 2.0: Wie Social Media die Changekommunikation unterstützt | Change 2.0

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      10. Juni 2010 11:40

      Web 2.0-Tools etablieren sich im Change-Management

      Ergebnisse einer Change-Management 2.0 Experten-Befragung zeigen eindeutigen Trend auf

      Personalmanager, Projektmanager, Berater und Change-Manager setzen bei unternehmerischen Veränderungsprozessen immer häufiger Web 2.0-Tools ein. Dies belegt eine aktuelle, gemeinsame Studie des Lehrstuhls für Organisation am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Stuttgart, der centrestage GmbH und der Know How! AG aus Stuttgart.
      Bereits 40 Prozent der Befragten berufen sich 2010 in der Studie auf eigene Erfahrungen mit Web 2.0-Werkzeugen. Vor rund zwei Jahren lag die Erfahrungsquote der befragten Experten bei einer ähnlichen Studie bei lediglich 20 Prozent.
      Dominierend bei den Veränderungsprozessen sind organisatorische Restrukturierung, Strategiewandel, Geschäftsprozess-Optimierung und Leitbild-Projekte. Der Trend zum Einsatz von Web 2.0-Technologien steigt dabei unaufhörlich.
      Intensivierte Kommunikation mit stets aktuellen Inhalten
      Besonders beliebt zeigt sich bei den Experten der Einsatz von Online-Befragungen, virtuellen Communities und Wikis, den ’’Klassikern’’ innerhalb der Web 2.0-Anwendungen. Neuere Tools im Social Software-Spektrum wie beispielsweise Jams (massiv parallele Online-Konferenzen) werden zwar von der Fachwelt propagiert, finden in der Praxis bisher allerdings noch keinen regen Anklang.
      Als wesentliche Vorteile von Web 2.0 in Change-Prozessen führen die Befragten eine verbreiterte Reichweite und ein größeres Aktionsfeld sowie eine höhere Aktualität der Informationen auf. Eine bessere Vernetzung und
      Selbstorganisation aller Beteiligten sowie eine stärkere Zusammenarbeit sehen die Experten ebenfalls als große Pluspunkte der Web 2.0-Technologien an.
      Kosten- und Zeitsituation verbessert sich bei professionellem Einsatz
      Auffällig wenig Befragte können dagegen die Verbesserung der Kostensituation und eine Laufzeitverkürzung eines Change-Projektes beurteilen. Zwar sprechen sich durch den Einsatz der Web 2.0-Technologien ein Drittel der Befragten für eine Kostensenkung aus und ein weiteres Drittel beurteilt die Kosten als gleichbleibend. Doch nahezu 30 Prozent können oder wollen die Kostenänderungen durch Web 2.0 in einem Change-Projekt nicht einschätzen. Da sich Veränderungsprozesse innerhalb eines Unternehmens stark unterschiedlich gestalten und darstellen lassen, erweist sich ein Vergleich bezüglich Laufzeitverkürzung und Kostenminimierung in der Praxis als äußerst schwierig.
      ’’Aus Erfahrung,’’ so Viola Ploski, Projektmanagerin Change 2.0-Projekte bei der Know How! AG, ’’weichen viele Change-Manager bei der Kostenfrage gerne aus.’’ Einerseits tauchen Folgekosten erst im Verlauf des Projektes oder sogar später auf und andererseits können manch einmalige Investitionen einer benötigten Infrastruktur für 2.0–Technologien im Unternehmen auch für andere Themen genutzt werden.
      ’’Am sinnvollsten erweist sich für einen Change-Prozess die Zusammenarbeit mit erfahrenen Projektberatern, die sowohl den Einsatz der konventionellen Tools wie Einzelgespräche und Workshops, als auch den der neuen Web 2.0-Technologien wie Wikis und Blogs beherrschen. Versierte und gut qualifizierte Projektmanager wissen exakt, wann welches Tool im Mix für das jeweilige Unternehmen am besten wirkt. Sie setzen die Tools in den Projekten äußerst effektiv, effizient und kostensparend ein,’’ berichtet Viola Ploski. Und dass das
      richtige Zusammenspiel von klassischen Instrumenten mit modernen Tools sehr sinnvoll sein kann, verdeutlichen die Ergebnisse der 2010-er Studie aus Stuttgart auf alle Fälle.
      Performance-Aspekte und Akzeptanzwirkung von Web 2.0-Instrumenten im Change-Management
      (Abbildung: Know How! AG)
      Eckdaten der Studie
      In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Organisation am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Stuttgart und der centrestage GmbH startete die Know How! AG (alle aus Stuttgart) 2010 eine Umfrage zum Thema Change 2.0. Unternehmen sind heutzutage vielfältigen Veränderungen ausgesetzt, wie z. B. Strategiewandel, Restrukturierungen, Internationalisierung, und so wollten die Beteiligten anhand dieser Studie herausfinden, ob Web 2.0-Technologien neue Perspektiven für das Change Management eröffnen.
      Die Befragung fand online im April/Mai 2010 statt. Auskünfte in der Befragung gaben die Interviewten zu ihren Erfahrungen mit Web 2.0-Anwendungen bei
      Change-Prozessen sowie zu ihrer Einschätzung des Nutzenpotenzials von Web 2.0 in Changeprojekten.
      Befragt wurden mehr als 400 Experten aus der Beratungsbranche, aus Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie aus Wissenschaft und Forschung. Die Befragten setzten sich aus Projektmanagern, Führungskräften, Personalmanagern und Change-Managern zusammen.

      Bildungskongress der Know How! AG | Web 2.0 | Social Media | E-Learning | Wissensmanagement | Kongress Stuttgart

      11. Bildungskongress der Know How! AG. Informieren Sie sich am 7. Mai 2010 über aktuelle Themen und Trends der Weiterbildung.

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      Schlagworte: 2.0, IT, Web 2.0
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      10. Juni 2010 04:40

      Web 2.0-Tools etablieren sich im Change-Management

      Bildungskongress der Know How! AG | Web 2.0 | Social Media | E-Learning | Wissensmanagement | Kongress Stuttgart

      11. Bildungskongress der Know How! AG. Informieren Sie sich am 7. Mai 2010 über aktuelle Themen und Trends der Weiterbildung.

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      08. Juni 2010 12:00

      Social Media im Enterprise 2.0

      <p>Der Einsatz von Social Media in Unternehmen wird aktuell viel diskutiert und untersucht (z.B. <a href="http://www.newsaktuell.de/katalog/2010/PRTBlitzumfrage052010">news aktuell und Faktenkontor</a>). Die Bedeutung von Social Media wird zwar von Marketing und Presse sowie Agenturen meist sehr hoch eingeschätzt, dennoch werden von Unternehmensseite nur <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Zahlen-Studien/Jedes-dritte-Unternehmen-hat-eine-Social-Media-Strategie-Bedeutung-hoch-Budget-gering">geringe Budgets dafür eingeplant und kaum Strategien</a> entwickelt.</p> <p>Oft nicht betriebswirtschaftlich oder technisch erklärbar, sondern Ängste und Befürchtungen sowie das Nicht-Wissen um die Wirkungen sind es, die Unternehmen zögerlich machen.</p> <p>Wir haben in unserer <a href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/">Enterprise 2.0 Fallstudie</a> Unternehmen untersucht, die mit der Einführung von Web 2.0 und Social Media positive Erfahrungen gemacht haben und damit an die Öffentlichkeit gegangen sind.</p> <p><strong>Was kann man aus diesen Erfahrungen lernen?</strong></p> <p> Enterprise 2.0 umfasst in unserem Verständnis auch Social Media. In diesem Beitrag möchte ich die Unternehmen näher beleuchten, die den Schwerpunkt ihrer Enterprise 2.0 Initiative auf Marketing und Markenkommunikation sowie Öffentlichkeitsarbeit, d.h. im engeren Sinne auf einen <strong>Social Media Fokus</strong> gelegt haben, z.B. zur</p> <ul> <li>Unterstützung ihrer Vertriebsaktivitäten</li> <li>Erhöhung ihres Bekanntheitsgrades</li> <li>Herstellung von Meinungsführerschaft</li> <li>Verbesserung von Image und Reputation</li> <li>Aktivierung von sozialen Netzwerken</li> <li>Reaktion auf Kundenwünsche und Marktveränderungen.</li> </ul> <p><strong>Was zeichnet die untersuchten Unternehmen mit Social Media Fokus aus?</strong></p> <ul> <li>Bei Unternehmen mit Social Media Fokus steht die Generierung von Umsatz im Vordergrund der Zielsetzung.</li> <li>Maßnahmen von Unternehmen mit Social Media Fokus richten sich vor allem an die Zielgruppe Kunden, Interessenten und Partner.</li> <li>Für fast die Hälfte der untersuchten Unternehmen (48%) sind aber auch Kosteneinsparungen im Bereich Service und Support relevant.</li> <li>Gleichzeitig verfolgen über 40% der Unternehmen die Zielsetzung Innovation und Ideenmanagement, bei der vor allem Mitarbeiter adressiert werden.</li> </ul> <p>Unternehmen mit Social Media Fokus unterscheiden sich in einigen Punkten von der Gesamtheit aller untersuchten Unternehmen. Daher sollen im Folgenden die Unternehmen mit Social Media Fokus mit den Ergebnissen der Enterprise 2.0 Studie (=Enterprise 2.0 gesamt) in fünf Bereichen verglichen werden.</p> <embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=20100608socialmediaimenterprise20-100608044740-phpapp02" allowScriptAccess="never" allowFullScreen="true" width="460" height="377" wmode="transparent" type="application/x-shockwave-flash"></embed> <p><strong>Strategien</strong></p> <p>Acht Strategien für neue Technologien, die zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens und zur Schaffung neuer Werte beitragen, stehen im Mittelpunkt der Betrachtung.</p> <p>Social Media ist vor allem für sechs besonders geeignet. Zumindest nennen zwei- bis dreimal mehr Unternehmen diese strategischen Zielsetzungen im Rahmen eines Social Media Fokus:</p> <p><a href="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/06/Social_Media_Strategien_500.jpg" rel="lightbox"><img title="Social_Media_Strategien_500" src="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/06/Social_Media_Strategien_500.jpg" alt="" width="500" height="346"></a></p> <p><strong>Einsatzfelder im Unternehmen</strong></p> <p>Wenig überraschend: Bei der Einführung von Enterprise 2.0 geht es vorrangig um die Einsatzbereiche Wissensmanagement (65%) und unternehmensinterne Kommunikation (35%). Beim Einsatz von Social Media liegt der Schwerpunkt in Marketing, PR und Unternehmenskommunikation (84%) sowie im Kunden- und Partnermanagement (32%).</p> <p><strong>Technologien für Marketing, PR und Unternehmenskommunikation</strong></p> <p>Im Vergleich zu Enterprise 2.0 Anwendungen, in denen vor allem Wikis die herausragende technologische Rolle spielen, nutzen Unternehmen für Marketing, PR und Unternehmenskommunikation in aller erster Linie Blogs, danach Microblogs sowie Podcasts und Videos.</p> <p><strong>Initiatoren der Einführung</strong></p> <p>Die Einführung von Social Media sind über zwei Drittel Top Down Entscheidungen (68%), während bei Enterprise 2.0 auch die Up-Down Strategie (36%) eine wichtige Rolle spielt. Dies bezeichnet Verfahren, bei denen Enterprise 2.0 Initiativen zwar von Mitarbeitern oder Bereichen gestartet, dann aber vom Management aufgegriffen wurden und für eine breitere und gesteuerte Einführung gesorgt haben.</p> <p><strong>Reichweite des Einsatzes</strong></p> <p>Hier zeigt sich klar, dass der Social Media Fokus auf eine größere Teilnehmerzahl (54%) als kritische Masse ausgerichtet ist, während sich Unternehmen bei der Einführung von Enterprise 2.0 noch eher an organisatorischen Grenzen orientieren und zunächst das Team (40%) im Vordergrund der Unterstützung steht.</p> <p><strong>Empfehlungen</strong></p> <p>Die Ergebnisse haben wir zwar vermutet, sie bestätigen aber auch drei wesentliche Empfehlungen für eine Social Media Strategie:</p> <p><strong>1. Eine Social Media Strategie orientiert sich an der strategischen Zielsetzung des Unternehmens:</strong></p> <p>Der strategische Kontext eines Unternehmens bestimmt den Fokus. Der Social Media Fokus eignet sich besonders für die folgenden strategischen Zielsetzungen:</p> <ul> <li>neue Märkte angehen,</li> <li>neue Marktchancen nutzen,</li> <li>neue Umsatzquellen erschließen,</li> <li>Marktanteile ausbauen,</li> <li>Geschäftsmodelle anpassen,</li> <li>Kundenwünsche erkennen und Vertrauen schaffen,</li> <li>Informationen und Einsichten über das soziale Internet gewinnen und</li> <li>elektronische Gemeinschaften entwickeln.</li> </ul> <p><strong>2. Eine Social Media Strategie konkretisiert sich am Anwendungsszenario:</strong></p> <p>Web 2.0 Technologien haben zwar ihre Einsatzstärken, die, je nach Fokus, als Orientierungshilfe dienen können. Dennoch werden sämtliche Technologien sowohl zur Realisierung von Enterprise 2.0 als auch des Social Media Fokus eingesetzt. Es spricht daher vieles dafür, dass nicht die Technologie als solche sondern das Anwendungsszenario für die Gestaltung der Technologie ausschlaggebend ist. Nicht die Aussagen „wir haben jetzt ein Wiki“ oder „wir haben einen Blog“ sind entscheidend, sondern vielmehr, was man damit macht.</p> <p><strong>3. Eine Social Media Strategie berücksichtigt rechtliche und soziale Rahmenkonzepte:</strong></p> <p>Konzepte zu rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen werden leider zu oft vergessen bzw. zu wenig berücksichtigt. In nur 19% unserer untersuchten Fälle finden Konzepte für Social Media Guidelines (75%), Unternehmensregeln (50%) und Mitbestimmung (25%) überhaupt eine Erwähnung. Zu relevanten Themen wie Datenschutz, Qualitätsmanagement oder Arbeitsrecht wurden keinerlei Aussagen gemacht. Erfahrungsgemäß stehen aber gerade diese Themen im Blickpunkt von Unternehmensinteressen. Hier sehen wir derzeit den größten Nachholbedarf in einer Social Media Strategie.</p>

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      Der Einsatz von Social Media in Unternehmen wird aktuell viel diskutiert und untersucht (z.B. news Faktenkontor). Die Bedeutung zwar Marketing

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      13. Mai 2010 12:00

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      Vor ein paar Wochen haben wir im Sympra-Blog über die Crowdsourcing-Plattform Aardvard („Erdferkel“) berichtet, die hilft, Fragen zu x-beliebigen Themen von der Webcommunity beantworten zu lassen. Nun ist uns Twick.it aufgefallen, ...

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      Vor ein paar Wochen haben wir an dieser Stelle über die Crowdsourcing-Plattform Aardvard („Erdferkel“) berichtet, die hilft, Fragen zu x-beliebigen Themen von der Webcommunity beantworten zu lassen. Nun ist uns Twick.it aufgefallen, auch eine Sch
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      12. Mai 2010 14:07

      Bildung wird zweinullig

      „Das Konzept Enterprise 2.0 ist reif für den Breitenmarkt: Unternehmen aller Größen und Branchen nutzen Social Software in der internen Kommunikation“, so Professor Dr. Joachim Niemeier von der Universität Stuttgart, der seine Einschätzung auf di

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