Ob das Gelernte durch solch einen Crashkurs auch nachhaltig sitzen bleibt – eher unwahrscheinlich, trotz hohem Aufwand und erheblichen Opportunitätskosten. den...
http://feedproxy.google.comOb das Gelernte durch solch einen Crashkurs auch nachhaltig sitzen bleibt – eher unwahrscheinlich, trotz hohem Aufwand und erheblichen Opportunitätskosten. den...
http://blog.sympra.deUm was es geht, erfährt man in diesem Video: Weitere Informationen gibt es auf der Website zum Forschungsprojekt. Mai 2011 startet die Weiterbildung zum Thema Open...
http://feedproxy.google.comUm was es geht, erfährt man in diesem Video: Weitere Informationen gibt es auf der Website zum Forschungsprojekt. Mai 2011 startet die Weiterbildung zum Thema Open...
http://blog.sympra.deBereits 2010 zogen die Studierenden der Hochschule Heilbronn und ihre Kooperationspartner MFG Baden-Württemberg und Sympra nach ihrer Seminarreihe in der 3D-Welt Second Life ein positives Resümee über das Forschungsprojekt. In vier virtuellen Seminaren vermittelten Experten aktuelles Wissen aus den Themenbereichen Social Media und 3D-Internet.
Mehr zum neuen Projekt "Open Innovation by 3D Collaboration" gibt es auf derWebsite zum Projekt:
Ein positives Resümee zogen die Studierenden der Hochschule Heilbronn und ihre Kooperationspartner MFG Baden-Württemberg und die PR-Agentur Sympra nach dem Ende der Seminarreihe in der 3D-Welt Second Life. In vier virtuellen Seminaren hatten in den letzten Wochen Experten, unter anderem von Sympra, aktuelles Wissen aus den Themenbereichen Social Media und 3D-Internet vermittelt. Die Vorträge waren Bestandteil des Forschungsprojekts „Einsatzpotentiale von Social Media sowie 3D-Internet für Marketing, PR und Vertrieb“. Initiiert hatte dieses Prof. Dr. Sonja Salmen vom Studiengang Electronic Business an der Hochschule Heilbronn.
Mit der Seminarreihe sprachen die Projektpartner insbesondere Fach- und Führungskräfte aus der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung an; die Öffentlichkeitsarbeit dafür erfolgte großteils über Social-Media-Kanäle.
Im Laufe der Projektzeit erarbeiteten die Studierenden beachtenswerte Ergebnisse. Sie konnten insgesamt 80 Teilnehmer über Web-2.0- und Web-3.0-Plattformen gewinnen. Über 2.500 Artikelaufrufe bei Facebook und Xing und 400 Videoabrufe auf Youtube belegen zudem das Potenzial der Web-Instrumente.
Für die die Vorträge und Workshops hatte die Medienpädagogin Katja Bett eigens ein didaktisches Konzept aufgebaut und dabei eine Reihe interaktiver Elemente integriert. In einem vertiefenden Lern- und Trainingsszenario konnten die Teilnehmer so ihr erlerntes Wissen umgehend in die Praxis umsetzen.
als Videostream abrufbar.